"Ich habe als kleiner Junge und auch später als Jugendlicher immer gedacht, dass es doch noch mehr geben muss außer dem, was so oberflächlich und banal in meinem Umfeld erscheint.

Ich spürte, dass ich mit dieser Sehnsucht nicht alleine bin. Erst die Begegnungen sowohl mit gleich gesinnten Menschen, die zu Freunden wurden, als auch mit Lehrern wie Bhagwan Shree Rajneesh, Frank Natale, Peggy Dylan und vielen anderen zeigten mir, dass ich richtig lag: Unter der Oberfläche liegt eine Welt des Zaubers, der Wahrheit und aller Möglichkeiten.

Die Herausforderung besteht für mich darin, mich für diese Welt zu entscheiden und zwar gerade dann, wenn es unmöglich erscheint. Für mich geht es im Wesentlichen darum, Wege zu entdecken, die hinter diese Oberfläche führen; Hilfsmittel zu entwickeln und den Umgang mit ihnen zu erlernen, um die sich zeigenden Möglichkeiten ergreifen zu können."