Mit diesem Projekt verfolge ich vor allem zwei Ziele:

1. "Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass die Verwirklichung meiner eigenen Träume auch sinnstiftend für die Welt ist."

Seit meiner frühen Kindheit steige ich leidenschaftlich gerne auf Berge. Für einen bekennenden Flachlandtiroler aus Berlin waren die Möglichkeiten dafür eher rar gesät und beschränkten sich zumeist auf max. 1-2 Aktionen im Jahr.

Heute mit Mitte 40 fühle ich mich zwar (noch) sportlich, zugleich ist mir klar, dass körperliche Höchstleistungen von Jahr zu Jahr etwas anstrengender werden. Also heißt es jetzt "den Hintern in die Hose gepackt und los geht's" :
für mein ganz persönliches Verständnis von Glück und Freude im Leben.

2. "Jeder hat das Recht, seine Träume zu verwirklichen."

Diesbezüglich erlebe ich mich selbst als Glückskind. Einer, der aufgrund von körperlicher Gesundheit, guten Bildungsmöglichkeiten, einer immer unterstützenden Familie, einer starken Partnerin, vielen guten Freunden und materiellem Wohlstand viel mehr Möglichkeiten hat seine Träume zu verwirklichen, als viele andere Menschen. Darüber bin ich sehr froh. Und zugleich beschäftigt mich die Frage, wie ich andere in diese glücklichen Umstände einbinden kann.

Konkret formuliert: Wie kann das, was ich für mein eigenes Glücksempfinden tun möchte auch sinnstiftend für andere Menschen (und die Welt) sein?

An der Stelle kommt das Spendenprojekt ins Spiel, das ich eng mit meinem Erfolg bei dieser Aktion verknüpfe. Und wenn auch nur einem einzigen Menschen zusätzlich geholfen werden kann - dann hat es sich schon gelohnt!